Bracco Italiano

D`Altri Tempi

Der Bracco Italiano ist eine der ältesten europäischen Vorstehhunderassen. Ursprünglich, in seiner Heimat Italien, überwiegend zur Jagd auf Federwild eingesetzt, ist er heute ein vielseitiger Jagdbegleiter, der den Vergleich zu anderen Vorstehhunderassen nicht zu scheuen braucht. Festes Vorstehen, Finderwille und Bringfreude zeichnen einen guten Bracco aus. Er mag vielleicht auf den ersten Blick etwas schwerfällig erscheinen, sobald man ihn jedoch in dem rassetypischen, raumgreifenden Trab (dem”Trotto”) mit erhobenem Kopf, bei der Suche im Feld beobachtet, schwindet dieser Eindruck.

Er strahlt Ruhe und Kraft aus und wird auch als “der Denker” unter den Vorstehhunden bezeichnet.

Durch sein ruhiges und ausgeglichenes Wesen ist der Bracco Italiano gerade für diejenigen, die nicht täglich die Möglichkeit haben ins Revier zu gehen eine echte Alternative zu anderen Vorstehhunderassen, denn er nimmt auch Tage ohne Jagd nicht übel. Bei der Ausbildung bedarf es meist keiner großen Härte, da der Bracco sensibel und von Natur aus lernwillig ist. Diese Eigenschaften und sein freundliches Wesen machen ihn auch zu einem guten Familien- und Begleithund. Man darf aber nie vergessen, dass er ein Jagdhund ist der gerne arbeitet und der ,neben der Nähe zu seinen Menschen, die Beschäftigung von Nase und Geist braucht um glücklich zu sein.

FCI-Standard Nr.202 / 07.08.1998 / GB

Bracco Italiano

ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider.

URSPRUNG : Italien.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 27. 11. 1989.

VERWENDUNG : Vorstehhund.

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 7Vorstehhunde.
Sektion 1.1 Kontinentale Vorstehhunde,
Typ « Braque ».
Mit Arbeitsprüfung.

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Dieser Hund ist alten italienischen Ursprungs. Er wurde zur Vogeljagd verwendet und im Laufe der Jahrhunderte geformt und weiterentwickelt; von der einst gebräuchlichen Jagd mit Fangnetzen paßte er sich der Jagdweise mit Feuerwaffen an. Fresken aus dem 14. Jahrhundet beweisen unzweifelhaft sein Fortbestehen durch die Jahrhunderte hindurch, sowohl was seine Morphologie als auch seine jagdlichen Anlagen als Vorstehhund betrifft.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Er ist von robustem und harmonischem Körperbau und eine kraftvolle Erscheinung. Vorzuziehen sind Hunde mit trockenen Gliedern, hervortretenden Muskeln und klaren Linien, mit gut modelliertem Kopf und mit deutlicher Ziselierung unterhalb der Augen, alles typische Merkmale, die diese Rasse besonders kennzeichnen.

WICHTIGE PROPORTIONEN : Die Rumpflänge entspricht der Widerristhöhe oder übertrifft sie leicht. Die Kopflänge entspricht 4/10 der Widerristhöhe; die Kopfbreite beträgt, bei den Jochbeinbogen gemessen, weniger als die halbe Kopflänge. Fang und Schädel sind gleich lang.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Widerstansfähig und für alle Jagdzwecke geeignet; zuverlässig, fügsam, mit rascher Auffassungs- und grosser Lernfähigkeit.

KOPF: Kantig und im Bereich der Jochbeinbogen schmal; seine Länge entspricht 4/10 der Widerristhöhe; die Gesamtlänge des Kopfes wird an der Verbindungslinie zwischen den beiden inneren Augenwinkeln halbiert. Die oberen Begrenzungslinien von Fang und Schädel sind divergent, was bedeutet, daß die Verlängerung der oberen Fanglinie die Schädellinie vor dem Hinterhaupthöcker, im Idealfall genau in deren Mitte kreuzt.

OBERKOPF :
Schädel : Im Profil gesehen hat der Schädel die Form eines sehr weit geöffneten Bogens. Von oben betrachtet bildet er eine langgestreckte Ellipse. In Höhe der Jochbeinbogen gemessen beträgt die Kopfbreite höchstens die halbe Kopflänge. Die Stirnhöcker und die Augenbrauenbogen sind gut sichtbar. Die Stirnfurche ist sichtbar und endet auf halber Schädellänge. Die Scheitelleiste ist kurz und wenig hervortretend, der Hinterhaupthöcker ist betont.
Stop : Wenig ausgeprägt.

GESICHTSSCHÄDEL :
Nasenschwamm : Er ist voluminös, mit großen und gut geöffneten Nasenlöchern. Er steht etwas über die vordere Lefzenlinie vor und formt mit dieser einen Winkel. Farbe : Mehr oder weniger rosa bis fleischfarben oder braun, mit den Haarfarben überreinstimmend.
Fang :Nasenrücken entweder leicht gewölbt oder gerade. Seine Länge entspricht der halben Kopflänge und seine Höhe beträgt 4/5 seiner Länge. Von vorne gesehen, laufen die Fangseiten nach vorne hin leicht aufeinander zu; dennoch bleibt der Fang vorne recht breit. Das Kinn ist wenig sichtbar.
Lefzen : Die oberen Lefzen sind gut entwickelt, dünn und herabhängend, aber nicht schlaff; im vorderen Bereich bedecken sie den Unterkiefer, seitlich überlappen sie ihn ein wenig. Von vorne gesehen bilden sie unter dem Nasenschwamm ein umgedrehtes « V »; der Lippenwinkel muß ausgeprägt, aber nicht hängend sein.
Kiefer / Zähne : Gut passende Zahnbogen mit gerade im Kiefer stehenden Zähnen; Scherenschluß der Schneidezähne, Zangenschluß wird toleriert.
Backen : Trocken.
Augen : In halbseitlicher Lage, sanft und fügsam im Ausdruck. Sie sind weder tiefliegend noch hervortretend. Die Lider sind gut geöffnet und von ovaler Form. Sie liegen vollständig am Augapfel an (weder Entropium noch Ektropium); die Iris ist von mehr oder weniger dunklem Ocker oder braun, je nach Farbe des Haarkleides.
Behang : So lang, daß er ohne Ziehen den vorderen Rand des Nasenschwammes erreicht. Seine Breite entspricht mindestens seiner halben Länge; er ist nur wenig aufgerichtet; eher hinten, relativ schmal und in Höhe der Jochbeinlinie angesetzt; man schätzt den geschmeidigen Behang mit deutlich nach innen umgeschlagenem Vorderrand, der völlig an der Wange anliegt; das untere Behangende zeigt eine leicht abgerundete Spitze.

HALS : Kräftig, von der Form eines Kegelstumpfes, Länge mindestens 2/3 der Kopflänge, gut vom Nacken abgesetzt. Die Kehle zeigt eine leichte Doppelwamme.

KÖRPER :
Obere Profillinie : Die obere Linie des Rumpfes ist in zwei Abschnitte unterteilt : der erste verläuft in schräger Richtung, beinahe geradlinig, vom Widerrist bis zum elften Rückenwirbel, der zweite Abschnitt bildet die leicht konvexe Verbindung zur Kruppe.
Widerrist : Gut hervortretend, mit gut auseinanderstehenden Schulter- blattkuppen.
Lenden : Lendenpartie breit, muskulös, kurz und leicht gewölbt.
Kruppe : Lange Kruppe (etwa 1/3 der Widerristhöhe), breit und gut bemuskelt; die ideale Neigung des Beckens liegt bei einem Winkel von 30° zur Horizontalen. Breites Becken.
Brust : Brustkorb geräumig, tief und bis zu den Ellbogen reichend, nicht kielförmig; Rippen besonders im unteren Bereich gut gewölbt und schräg liegend.
Untere Profillinie und Bauch : Das untere Profil ist im Bereich des Brustkorbs fast gerade und steigt im abdominalen Bereich leicht an.

RUTE : Kräftig am Ansatz, gerade, mit leichter Tendenz, sich zu verjüngen, kurz behaart. Wenn der Hund in Bewegung ist, besonders wenn er stöbert, wird sie beinahe oder ganz horizontal getragen. Sie wird auf eine Länge von 15 - 25 cm kupiert.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND :
Schultern : Kräftig, gut bemuskelt, lang und schräg, frei in ihren Bewegungen.
Oberarm : Schräg und gut am Brustkorb anliegend.
Ellenbogen : Höcker muß auf einer senkrechten Linie liegen, die von der hinteren Schulterblattspitze zum Boden führt.
Unterarm : Kräftig, senkrecht, mit starken, gut abgesetzten Sehnen.
Vordermittelfuß : Gut proportionniert, trocken, von angemessener Länge und leicht schräg stehend.
Vorderpfoten : Fest, oval, mit gut gewölbten und eng aneinanderliegenden Zehen, mit kräftigen, gut zum Boden hin gekrümmten Krallen. Deren Farbe ist weiß, mehr oder weniger intensiv ocker oder braun je nach Farbe des Haarkleides; Ballen elastisch und trocken.

HINTERHAND :
Oberschenkel : Lang, von oben nach unten nicht auseinanderstrebend, bemuskelt, hinterer Rand fast gerade
Unterschenkel : Kräftig.
Sprunggelenk : Breit.
Hintermittelfuß : Relativ kurz und trocken.
Hinterpfoten : Sie haben dieselben Merkmale wie die vorderen und tragen Afterkrallen; deren Fehlen stellt keinen Fehler dar. Eine doppelte Afterkralle wird toleriert.

GANGWERK : Verlängerter und schneller Trab mit kräftigem Schub aus der Hinterhand; hochgetragener Kopf, so daß bei der Jagd die Nase höher liegt als die Rückenlinie.

HAUT : Widerstandsfähig, aber elastisch; auf dem Kopf, an der Kehle, in den Achselhöhlen und an der Rumpfunterseite dünner. Die Farbe der sichtbaren Schleimhäute muß in Relation zur Fellfarbe stehen, sie dürfen aber nie schwarze Flecken zeigen. Die inneren Schleimhäute der Mundhöhle sind rosa; bei weiß-braun gefleckten oder weiß-braun gesprenkelten Hunden sind sie manchmal leicht braun oder hell kastanienbraun gefleckt.

HAARKLEID

HAAR : Kurz, dicht und glänzend, feiner und kürzer auf dem Kopf, am Behang, an den Vorderseiten der Gliedmaßen und auf den Pfoten.

FARBE : 
Weiß.
Weiß mit unterschiedlich grossen, mehr oder weniger dunklen orange-oder bernsteinfarbenen Flecken.
Weiß mit mehr oder minder grossen kastanienbraunen Flecken.
Weiß-blassorange gesprenkelt (melato)
Weiß kastanienbraun gesprenkelt (roano-marrone). Bei dieser Farbkombination schätzt man die metallischen Reflexe und bevorzugt man eine warme, an die Farbe einer Mönchskutte erinnernde Brauntönung.
Bevorzugt wird eine symmetrische Maske, man toleriert aber auch das Fehlen einer Maske.

GRÖSSE UND GEWICHT : 
Widerristhöhe : Zwischen 55 und 67 cm.
Bevorzugte Größe für Rüden : 58 - 67 cm.
Bevorzugte Größe für Hündinnen : 55 - 62 cm.
Gewicht : Zwischen 25 und 40 kg je nach Größe.

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER : 
Aggressiv oder ängstlich.
Konvergenz der Begrenzungslinien von Schädel und Fang.
Spaltnase.
Ausgeprägter Vorbiß, Rückbiß.
Birkauge.
Haarkleid schwarz, schwarz und weiß, dreifarbig, falbfarben, haselnußbraun, einfarbig, mit Brand.
Pigmentlosigkeit (Albinismus).
Spuren von schwarz auf den Schleimhäuten, der Haut und den Hautanhangsorganen.
Größe mehr als 2 cm über oder unter den im Standard angegebenen Grenzwerten.

Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

FCI-Standard N° 202 / 07. 08. 1998 / GB

ITALIAN POINTING DOG
(Bracco Italiano)

TRANSLATION : Mrs Peggy Davis.

ORIGIN : Italy.

DATE OF PUBLICATION OF THE ORIGINAL VALID STANDARD : 27. 11. 1989.

UTILIZATION :Pointing dog.

CLASSIFICATION F.C.I. :Group7Pointing Dogs.
Section1.1Continental Pointing Dogs, type « Braque ».
With working trial.

BRIEF HISTORICAL SUMMARY : This dog of ancient Italian origin used for bird hunting has modelled itself and developed over the ages; from the hunting of yesteryear by means of nets, he has adapted himself to the present hunting and shooting. Frescoes from the 14th century are proof of the indisputable timelessness of the Italian pointer over the centuries, whether either regarding his morphology or his aptitudes at hunting as a pointing dog.

GENERAL APPEARANCE : Of strong and harmonious construction, powerful appearance. The preferred subjects are those with lean limbs, well developed muscles, well defined lines with a markedly sculpted head and a very obvious lower orbital chiselling, elements which all contribute to give distinction to this breed.

IMPORTANT PROPORTIONS : Length of the body is the same or a little more than the height at the withers. Length of head is equal to 4/10 of the height at the withers; its width, measured at the level of the zygomatic arches, is less than half its length. Skull and muzzle are of equal length.

BEHAVIOUR / TEMPERAMENT : Tough and adapted to all types of hunting, reliable, endowed with an excellent ability to understand, docile and easy to train.

HEAD : Angular and narrow at the level of the zygomatic arches; its length corresponds to 4/10 of the height at the withers; the middle of its length is at the level of a line which unite the inner angles of both eyes. The upper longitudinal axes of the skull and muzzle are divergent, i.e. if extending the top line of the muzzle, this one must emerge in front of the occipital protuberance, ideally at mid-length of the skull.

CRANIAL REGION :
Skull : Seen in profile, the skull is in the shape of a very open arch. Seen from the top, it forms lengthwise an elongated ellipse. The width of the skull, measured at the level of the zygomatic arches, should not exceed half of the length of the head. The bulge of the forehead and the supraorbital ridges are perceptible. The frontal groove is visible and ends at mid-length of the skull. The interparietal crest is short and not very prominent. The occipital protuberance is pronounced.
Stop : Not pronounced.

FACIAL REGION :
Nose : Voluminous, with large well opened nostrils, protrudes slightly over the lips with which it forms an angle. Colour : More or less pink to flesh-colour or brown, depending on the colour of the coat.
Muzzle : Foreface either slightly arched or straight. Its length is equal to half of the length of the head and its depth measures 4/5 of its length. Seen from the front, the lateral sides of the muzzle converge slightly, still presenting a foreface of good width. The chin not very apparent.
Lips : Upper lips well developed, thin and floppy without being flaccid, covering the jaw; seen in profile, they overlap the lower jaw slightly. Seen from the front, they form an inverted « V » below the nose; the corner of the lips must be marked without being droopy.
Jaws/Teeth : Dental arches well adapted, with the teeth square to the jaw; scissor bite - pincer bite is also acceptable.
Cheeks : Lean.
Eyes : Semi-lateral position with a soft and submissive expression, neither deep set nor prominent. Eyes fairly large, eyelids oval-shaped and close fitting (no entropion or ectropion). The iris is of a more or less dark ochre or brown colour depending on the coat colour.
Leathers : Well developed, in length they should, without being stretched, reach the tip of the nose. Their width is at least equal to half their length; raised only very slightly; base rather narrow, set rather backwards at level of zygomatic arches; a supple ear with a front rim well turned inwards and really close to the cheek is appreciated; the lower extremity of the ear ends in a slightly rounded tip.

NECK : Powerful, in truncated cone shape, length not less than 2/3 of the length of the head, well detached from the nape. The throat shows a soft double dewlap.

BODY :
Topline : The upper profile of the back is made up of two lines : one, almost straight, slopes from the withers to the 11th dorsal vertebra; the other is slightly arched, joining with the line of the rump.
Withers : Well defined, with the points of the shoulder-blades well separated.
Loin : Wide lumbar region, muscled, short and slightly convex.
Croup : Long (about 1/3 of the height at the withers), broad and well muscled; the ideal pelvic angulation (angle formed by the pelvic girdle with a horizontal line) is 30°. Pelvis wide.
Chest : Broad, deep and well let down to level of elbows, without forming a keel, with well sprung ribs, particularly in their lower part, and sloping.
Underline : Lower profile almost horizontal in its ribcage part, rising slightly in its abdominal part.

TAIL : Thick at the base, straight, with a slight tendency to taper; hair short. When the dog is in action and especially when questing, is carried horizontally or nearly like that. Should be docked at 15-25 cm from the root.

LIMBS

FOREQUARTERS :
Shoulders : Strong, well muscled, long and sloping, very free in their movement.
Upper arm : Sloping, fitting to the ribcage.
Elbow : The point of the elbow should be on perpendicular line from the rear point of the shoulder-blade to the ground.
Forearm : Strong, straight, with strong and well marked sinews.
Pasterns : Well proportioned, lean, of good length and slightly sloping.
Front feet : Strong, slightly oval shaped; well arched and tight toes, with strong nails well curved towards the ground. Colour of nails is white, yellow or brown, of a more or less dark shade depending on the colour of the coat; pads elastic and lean.

HINDQUARTERS :
Upper thigh : Long, parallel, muscular, with a rear edge almost straight.
Lower thigh : Strong.
Hocks : Wide.
Metatarsus : Relatively short and lean.
Hind feet : With all the characteristics of the front feet; they have dewclaws, the absence of which is not a fault. Double dewclaw is tolerated.

GAIT / MOVEMENT : Extended and fast trot, with powerful impulsion from the hindquarters; head raised, nose held high in such a way that, when hunting, the nose is higher than the topline.

SKIN : Tough but elastic; finer on the head, the throat, the armpits and on the lower parts of the body. The visible mucous membranes must be of a corresponding colour with the coat, but never show black spots. The mucous membranes of the mouth are pink; in the roans or white and chestnut coloured dogs they sometimes show brown or pale chestnut spotting.

COAT

HAIR : Short, dense and glossy, finer and shorter on the head, the ears, front part of the legs and feet.

COLOUR :
White.
White with patches of varied size of an orange or more or less dark amber colour.
White with more or less large chestnut patches.
White speckled with pale orange (melato).
White speckled with chestnut (roano-marrone). In this last combination, a metallic sheen is appreciated, and a warm shade of chestnut is preferred, recalling the colour of a monk’s frock.
A symmetrical facial mask is preferred, but the absence of a mask is tolerated.

SIZE AND WEIGHT :
Height at the withers : Between 55 and 67 cm.
Preferred size for males : 58 - 67 cm.
Preferred size for females : 55 - 62 cm.
Weight : Between 25 and 40 kg depending on size.

FAULTS : Any departure from the foregoing points should be considered a fault and the seriousness with which the fault should be regarded should be in exact proportion to its degree and its effect upon the health and welfare of the dog.

ELIMINATING FAULTS :
Aggresive or overly shy.
Convergence of cranial-facial axes.
Split nose.
Accentuated undershot mouth, overshot mouth.
Wall eye.
Coat black, white and black, tricolour, fawn, hazel, unicolor, with tan markings.
Absence of pigmentation (Albinism).
Mucous membranes, skin and annexes with traces of black.
Size of 2 cm above or below the limits indicated in the standard.

Any dog clearly showing physical or behavioural abnormalities shall be disqualified.


N.B. : Male animals should have two apparently normal testicles fully descended into the scrotum.